Nachhaltige und umweltfreundliche Küchendesignlösungen

Immer mehr Bereiche des Alltags tendieren in Richtung “grün”, sodass es mittlerweile für nahezu alle Segmente des täglichen Lebens ökologische Lösungen gibt. Auch für den Wohnsektor. Umweltfreundliche Herstellung und modernes Design gehen dabei eine natürliche Verbindung ein. Das führt beispielsweise zu interessanten Angeboten in Sachen Küchen samt Mobiliar und Zubehör.

Laden Sie das gute Gewissen ein

Fällt im Zusamenhang mit einer Küchengestaltung der Begriff “grün”, so handelt es sich in der Regel nicht um die Farbgebung, sondern um die Punkte Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit. Denn der CO2-Fingerabdruck lässt sich auch in den heimischen vier Wänden auf ein Minimum reduzieren. Dabei helfen “saubere” Möbel und elektronische Gerätschaften, die regelmäßig in der Küche zum Einsatz kommen. Das Konzept ergänzt einen bewussten Lifestyle, der meist bei den erworbenen Lebensmitteln beginnt und dort endet, wo entsprechende Mittel verarbeitet werden: In der Küche, die in Folge bestimmter Maßnahmen zu einem “wohngesunden” Ort heranwächst, an dem man sich gern aufhält. Ganz einfach, weil das gute Gewissen mit am Tisch sitzt.

Allumfassend denken

Geht es um Eco-Design für die Küche, so kann man sich bereits im Vorfeld Gedanken über die Gestaltung machen. Dabei sollten die Überlegungen die künftige Form, die verwendeten Materialien, die Produktionsbedingungen und die letztendliche Entsorgung samt Recycling umschließen. In puncto Produktionsbedingungen muss der Fokus auf der Einsparung von Energie und Wasser liegen. Der Grundstoff der Möbel hat aus ungiftigem, nachwachsendem wie wiederaufbereitetem Material zu bestehen. Hier bieten sich heimische Hölzer an. Positiv wirken sich zudem kurze Transportwege und möglichst wenig Verpackungsmüll aus. Wer möchte, kann darüber hinaus auf eine faire Bezahlung der im produzierenden Gewerbe tätigen Mitarbeiter achten. Final ist das Interieur der Küche von entscheidender Bedeutung. Soll heißen, dass sämtliche E-Geräte zertifiziert sind und möglichst wenig Energie verbrauchen sollten. Dies schont nicht nur die Umwelt, sondern auch den Geldbeutel.

Lounge Chairs als Sitzmöbel

Der nachhaltige Aspekt setzt sich in der Gestaltung und Herkunft von Arbeitsplatte, Küchenbeleuchtung, Esstisch und Stühlen fort. Nahezu alle namhaften Anbieter verfügen mittlerweile über ein breites Angebot hinsichtlich umweltfreundlicher Küchengestaltung. Unter anderem weiß der Fabrikant Carl Hansen diesbezüglich zu überzeugen. Hansen fertigt Sitzmöbel in Form von Lounge Chairs. Mithilfe der hochwertigen Stühle lässt sich jede Küche aufwerten, denn auf den Sesseln sitzt man gleichermaßen komfortabel wie entspannt (https://www.carlhansen.com/de-de/dede/shop-kollektion/lounge-chairs-und-sessel). Das Design und der Look des Stühlesortiments sind in jeder Hinsicht außergewöhnlich zu nennen. Hinzu kommt die Langlebigkeit der Objekte, die das Projekt des ökologischen Wohnens auf bestmögliche Weise unterstützen.

Nebenprodukte abstimmen

Auch abseits der eigentlichen Küchenmöbel existieren kontrolliert hergestellte Utensilien. Sie ergänzen das verfolgte Konzept auf kongeniale Art. Konkret handelt es sich um “Nebenprodukte” des Küchenwesens wie Wandfarbe, Bodenbeläge und Reinigungsmittel. Haushalte, die ihre nachhaltigen Bemühungen in eben jene Richtung ausdehnen möchten, sollten beim Einkauf auf entsprechende Nachweise achten. Sie dokumentieren die umweltverträgliche Komponente eines Produktes. Beispielsweise verrät das “EU-Energielabel” etwas über die Wertigkeit des eingesetzten Geräts. Ebenso erteilt der “Blaue Engel” wertvolle Auskünfte. Überdies lässt sich anhand des Siegels “Öko Control” das eigene Ressourcen-schonende Handeln kontrollieren. Einen Überblick über alle gängigen Logos verschafft die Homepage des Bundesverbandes “Verbraucher Initiative”.

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